Die Schlosskirche St. Trinitatis zu Weißenfels

Einschließlich einer vollständigen Erläuterung des Bildprogramms

Band 7. Neben einer baugeschichtlichen Betrachtung wird das Bildprogramm der Kirche (Emporengemälde, Embleme, Kasettendecke) vollständig erklärt.

Verlag Ille & Riemer 2012
Leipzig - Weißenfels

ISBN: 978-3-95420-004-7 (Taschenbuch)

Größe:21 × 14,7 cm, 167 Seiten

Preis:

19,80 €

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Die 1682 geweihte Schlosskirche St. Trinitatis in Weißenfels gilt aus Musterbeispiel einer protestantischen Schlosskapelle und hat sich in ihrer originalen Ausstattung nahezu vollständig erhalten. Insbesondere das bildnerische Programm spiegelt das lutherische Glaubensverständnis der Entstehungszeit, gibt damit ein plastisches Beispiel für die Glaubensvorstellungen im mitteldeutschen Raum und macht die Kapelle zu einem der bedeutendsten protestantischen Kirchenbauten des späten 17. Jahrhunderts.

Erstmalig seit über 300 Jahren stellt die Autorin die gesamte Ausstattung im Zusammenhang dar, deutet sie theologisch und verweist auf die ursprünglich intendierte Funktion innerhalb des Gottesdienstes. Das Bildprogramm aus Emporengemälden, Emblemen, Musikputti, Kanzelaltar und Leidenswerkzeugen Christi wird vollständig erfasst und die typologischen Bezüge offengelegt.

Durch Archivrecherchen gelang es der Autorin dabei nachzuweisen, dass auch die emblematischen Darstellungen und die Musikputti auf den Hofmaler Johann Oswald Harms zurückzuführen sind. Damit wird eine wichtige Lücke innerhalb der Forschung geschlossen und das zugrunde liegende Konzept des Kirchenraumes offengelegt.

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